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2025

Am Wasserwerk Tremsdorf wird eine Photovoltaikanlage in Betrieb genommen. Sie kann bis zu einem Drittel des Strombedarfs des Wasserwerks decken.

2020er Jahre

Bevölkerungswachstum, Klimawandel und steigende Anforderungen an den Ressourcenschutz prägen die Arbeit des Verbandes. Moderne Technik und kontinuierliche Investitionen sichern die langfristige Versorgung.

2019

Ute Hustig, Bürgermeisterin der Gemeinde Nuthetal, wir neue Verbandsvorsteherin.

2010er Jahre

Der Fokus liegt auf der planmäßigen Erneuerung älterer Leitungen, der Optimierung der Wasserwerke und der Sicherung der Trinkwasserqualität. Die Anschlussgrade bleiben auf hohem Niveau, die Versorgung ist stabil.

2012

Reinhard Mirbach wird im Januar zum neuen Verbandsvorsteher gewählt.

2006

Der WAZV investiert weiter in Erschließung und Sanierung. Der Anschlussgrad im Abwasserbereich steigt auf 88,9 Prozent.
Für Fresdorf und Stücken wird eine dezentrale Schmutzwasserentsorgung mit Kleinkläranlagen umgesetzt.
Im Trinkwasserbereich sind inzwischen 97,9 Prozent der Einwohner an das Netz angeschlossen.

2002

Der Verband feiert sein zehnjähriges Bestehen. Das Trinkwassernetz umfasst nun rund 150 km, das Schmutzwassernetz etwa 78 km.

2001

Der Anschlussgrad steigt auf 95 Prozent im Trinkwasser- und 80 Prozent im Schmutzwasserbereich.

1998

In Saarmund wird eine Fäkalannahmestation gebaut.

1997

Die Trinkwassererschließung in Fresdorf, Stücken und Wildenbruch ist abgeschlossen. Zum fünfjährigen Bestehen des Verbandes liegt der Anschlussgrad bei 94 Prozent im Trinkwasser- und 41 Prozent im Schmutzwasserbereich.

1996

Hartmut Lindemann wird neuer Verbandsvorsteher.

Nach Klärung offener Restitutionsansprüche der Stadt Potsdam übernimmt der Verband das Trinkwasservermögen des Potsdamer Wasserversorgungs- und Abwasserbehandlungsunternehmens (PWA). Gleichzeitig werden 16 Mitarbeiter der PWA übernommen, um Know-how zu sichern.

In Fresdorf, Stücken und Wildenbruch wird erstmals ein zentrales Trinkwassernetz errichtet.

1995

In der ersten Jahreshälfte schließen sich auch Tremsdorf, Fahlhorst und Stücken dem Verband an.

Mit der Inbetriebnahme des Schmutzwasserüberleitungssystems werden die ersten rund 500 Einwohner der Region an das öffentliche Abwassernetz angeschlossen.

1994

Im Februar schließt sich Bergholz-Rehbrücke dem Verband an.
Die Mittelmärkische Wasser- und Abwasser GmbH (MWA) übernimmt die technische Betriebsführung. Geschäftsführer wird Martin Rahn. Der WAZV „Mittelgraben“ hält 50 Prozent der Anteile an der MWA, die übrigen 50 Prozent liegen beim WAZV „Der Teltow“.

1993

Die ersten Maßnahmen konzentrieren sich auf den Bau von Schmutzwasserleitungen zum Klärwerk Stahnsdorf.

Im September tritt Philippsthal dem Verband bei

1992

Die Gemeinden Michendorf, Langerwisch und Fresdorf gründen am 9. Oktober den Wasser- und Abwasserzweckverband „Mittelgraben“. In der Folge schließen sich auch Saarmund, Wildenbruch und Wilhelmshorst dem Verband an.
Dr. Klaus-Peter Dahm, Bürgermeister von Michendorf, wird erster Verbandsvorsteher.

1990

Nach der politischen Wende wurde die Wasserwirtschaft neu organisiert. Ziel war der Aufbau leistungsfähiger kommunaler Strukturen für Trinkwasser und Schmutzwasser.

Vor 1990

Die Trinkwasserver- und Abwasserentsorgung in den heutigen Verbandsgebieten war technisch überholt. Gewässer befanden sich teilweise in einem schlechten ökologischen Zustand, eine moderne Schmutzwasserbehandlung fehlte.

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